Nachbericht zum Creative Monday am 15.07.2013

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Willkommen Leinwand Creative Monday

Perspektivenwechsel: Blick auf die Veranstaltung Creative Monday im Neuen Museum Nürnberg. Foto: © Hanzh Chang / Nürnberg und so

Der 12. Creative Monday am 15. Juli 2013 im Neuen Museum lockte diesmal 180 Gäste – so viel wie noch nie zuvor – und das trotz besten Biergartenwetters. Eva Martin übernahm als Vertreterin des Neuen Museums die Begrüßung. Sie zeigte sich höchst erfreut über die große Resonanz und gab einen Überblick über das Programm. Den künstlerischen Beitrag steuerte Alice bei. Als Presenter konnten diesmal der Fotograf Christian Höhn (Megacities), der Komponist Peter Fulda mit Kollegen vom Metropol Musik Verein und Dr. Andrea Dippel von der Kunstvilla gewonnen werden.

Michael Schels fragte in die Runde, wer zum ersten Mal den Creative Monday besuche und da in etwa etwa die Hälfte der Anwesenden Neulinge waren, fasste er das Konzept des Creative Monday zusammen und erläuterte Sinn und Zweck der Veranstaltung – nämlich den Kreativen in Nürnberg und der Region ein Gesicht zu geben und über die Möglichkeit der Vernetzung über alle 11 Teilbranchen hinweg hinaus auch ein Branchenbewusstsein zu schaffen. Der Creative Monday – der mittlerweile in mehreren deutschen Städten Nachahmer findet – wurde von Markus Teschner und Michael Schels ins Leben gerufen. Er ist eine Initiative der Zentrifuge und wird mittlerweile durchgeführt in Kooperation mit dem Neuen Museum Nürnberg und PHOCUS BRAND CONTACT. Die Veranstaltung findet ca. alle drei Monate abwechselnd im Neuen Museum und in der Werkstatt 141 Auf AEG (neben der Zentrifuge) statt. Der nächste CreatveMonday am 28. Oktober wird ausnahmsweise gleich nochmal im Neuen Museum veranstaltet, da er in die Nürnberg WebWeek (21.-28. Okt.) eingebunden ist und ein weit überdurchschnittlicher Publikumszuspruch zu erwarten ist. Die Werkstatt 141 böte dafür nicht die nötige Kapazität.

Bühne Piano Neues Museum Nürnberg

Gleich werden Alice Mayer und Claus Gebert den Creative Monday musikalisch eröffnen. Foto: © Hanzh Chang / Nürnberg und so (cc)

Anschließend fand wieder die obligatorische Vorstellungsrunde statt – erfreulicherweise mischt sich das Publikum mehr und mehr – diesmal waren neben den Creative Monday-erfahrenen Designern, Fotografen, Agenturvertretern und Internet-Spezialisten auch Musiker, Bildende Künstler und Galeristen vor Ort. Die künstlerische Eröffnung des Abends übernahm diesmal Alice Mayer. Gemeinsam mit Claus Gebert am Piano präsentierte sie Stücke aus ihrem Debüt-Album “Die Närrin” – wild-entzückt und berührend-schön. Eine vielversprechende Gesangs-Entdeckung aus Nürnberg, powered by Z.

Christian Höhn präsentierte Fotografien aus seinem Projekt “Megacities” und berichtete über seine Sicht- und Arbeitsweise. Höhn war u.a. in Dubai, São Paulo, Peking, Shanghai, Chongqing, Hongkong, Shenzhen und Qingdao unterwegs. Seine großformatigen Aufnahmen zeigen Panorama-Ansichten rasant gewachsener Städte. Das Nürnberger Publikum war ebenso fasziniert wie erschrocken von der Dynamik und Größe, die Höhn in seinen hochgradig ästhetischen Fotografien ausdrückt.

Christian Höhn Bühne Vogelperspektive

Christian Höhn während seines Vortrags über seine großformatigen Fotografien. Foto: © Hanzh Chang / Nürnberg und so (cc)

Peter Fulda, Daniel Bartmeyer und Joachim Lenhardt lieferten nochmal Stoff für die Ohren: Sie zeigten als Vertreter des Metropol Musik e.V. anhand mehrerer kurz angespielter musikalischer Beispiele, welch großes musikalisches Spektrum ihr Zusammenschluss von Musikern, Bands und Komponisten aus der Metropolregion Nürnberg zu bieten hat. Von Jazz über Klassik und Experimentalmusik bis hin zu Pop und Rock, von Weihnachtsliedern über Bigband Sound bis hin zu Kompositionen für Jazzensembles und Orchester ist hier alles geboten – und das auf durchweg hohem Niveau. Die Musikhochschule Nürnberg hat an dieser Qualität sicher einen gehörigen Anteil. Der umtriebige Verein bringt seine MusikerInnen an vielen Orten ins Spiel – u.a. im Germanischen Nationalmuseum oder im Neuen Museum, aber auch in der Region sind die neuartigen Musikformate und Konzerte des Metropolmusik-Orchester nicht mehr wegzudenken. In ihrer angestammten Heimat, dem Kunstverein Kohlenhof nahe dem Germanischen Nationalmuseum, veranstalten die Metropolmusiker vom 18.-31. August unter dem Titel “Zikaden” die Sommernachts-Jazzlounge – jeden Abend zwei Konzerte, vier Bands, zwei Wochen lang. Der Zuspruch ist mittlerweile enorm, Karten sollte man sich rechtzeitig sichern.

Von Dr. Andrea Dippel, der Leiterin der Kunstvilla, wurde man über den aktuellen Stand des Projekts informiert: Mit der Kunstvilla entsteht in Nürnberg ein neues Museum für regionale Kunst (vormals „Fränkische Galerie“). Gegenwärtig wird die repräsentative neobarocke Kaufmannsvilla in der Blumenstraße zu einem Ausstellungsgebäude umgebaut. Zukünftig werden in der 1894 erbauten, unter Denkmalschutz stehenden Villa auf rund 600 qm Ausstellungsfläche thematische wie monografische Ausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt. Im Vordergrund steht dabei die Aufarbeitung der regionalen Kunstgeschichte ab 1900 sowie die Präsentation des zeitgenössischen Kunstgeschehens. Im Vorfeld der Eröffnung finden seit 2010 Ausstellungen der Kunstvilla im Kunsthaus statt. Erklärtes Ziel: Die Kunstvilla soll nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern ein lebendiger Ort des Austauschs und der kulturellen Bildung sein. Schon mal vormerken: Die Eröffnung ist für den 23. Mai bis 25. Mai 2014 geplant.

Im Anschluss an die Präsentationen folgte die Pitch-Runde (Kurzpräsentationen von max. 2 Minuten). Der Reigen dieser Vorstellungen war diesmal sehr umfangreich – die Kreativ-Szene in Nürnberg und Umgebung hat nun wohl endgültig den Creative Monday für sich entdeckt und zeigt selbstbewusst, was sie zu bieten hat:

Zuschauer im Neuen Museum Nürnberg

Foto: © Hanzh Chang / Nürnberg und so (cc)

  • Judith Gottschalk rief zur Teilnahme am Projekt Nerd Berg auf, das im Coworking Space in Fürth entstanden ist. Interessierte können hier an ihren eigenen Projekten arbeiten oder in einer Gruppe ein Problem lösen. Die Interessen umfassen Computer, Technology, Wissenschaft, Digital Art und Electronic Art.
  • Beate Kapfenberger machte eine besondere Premiere schmackhaft: Die Sommerkollektion 2013. Das Kulturfestival auf dem Quelle Areal versammelt zum allerersten Mal Film, Design, Musik, Kunst, Fotografie, Handwerk, Street Art, Mode, Kulinarisches und vieles mehr im speziellen Ambiente einer Versandhalle von mehreren tausend Quadratmetern. Es bietet Livemusik auf einer riesigen Dachterrasse mit Burgblick, sowie faszinierende Einblicke in das Innere einer verlassenen Versandmaschine. Wandererstraße 80, Nürnberg. 20.–21. Juli und 25.–27. Juli Vernissage: 20. Juli, 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
  • Dr. Johannes Sturm hielt ein Plädoyer für noch mehr engagierte Kunst in Nürnberg. Eine lebendige Kunstszene sei für eine Stadt unerlässlich und kunstvermittelndes Engagement dabei elementar. Mit seiner Galerie Sturm, einer Galerie für zeitgenössische Kunst und Malerei, trage er seinen Teil zu dieser Entwicklung bei. Er wies auf die aktuelle Ausstellung in seiner Galerie hin: Peter Kalkhof, COLOUR SPACE TIME, vom 18. Juli bis zum 25. August 2013.
  • Undine Stier und Christine Lörincz stellten “Frisches Design” vor, eine Messe für Interior-, Produkt-, Mode- und Schmuckdesign in Nürnberg. Nationale und internationale Designer präsentieren ihre aktuellen Arbeiten, die sich durch eine Frische an Idee, Umsetzung und Herstellung auszeichnen. Frisches Design findet am 14./15. September 2013 zum dritten Mal statt – allerdings nun nicht mehr Auf AEG, sondern diesmal “Auf” Quelle.
  • Michael Sabadi gab einen Einblick in die von ihm gegründete Galerie “Rekonquista“. Es geht Sabadi um die ´Rückeroberung´ von im Verschwinden begriffenen kulturellen, christlichen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Werten mit den Mitteln der Kunst und der Kommunikation, somit letztlich um politische Kunst. Von Malerei, Bildhauerei, Plastik, Grafik, Siebdruck, Installation bis hin zu den neuen elektronischen Kunstformen bietet Sabadi im Bereich der zeitgenössischen Kunst jede Kunstform an.
  • Thorsten Weiß warb für seinen Pro-Kondombenutzungs Kurzfilmwestern High Noon. Der fünfminütige No-Budget-Film „High Noon“ soll auf nette Art daran erinnern, dass Kondombenutzung immer noch ein aktuelles Thema ist. Die Finanzierung verläuft schwerer als gedacht, Firmen aus der Branche verzichten auf Product Placement, da deren Geschäft ja quasi von allein läuft. Das Crowdfunding bei Startnext läuft demnächst aus (Anmerkung Markus: Es ist leider ausgelaufen und konnte nicht finanziert werden). Thorsten bleibt aber am Ball bzw. Präservativ und nimmt es mit Humor. Schließlich hat er eine Mission zu erfüllen. Mitstreiter um die gute Sache sind herzlich willkommen.
  • Michael Schottenhammer von der Wirtschaftsförderung Nürnberg lud zu einer Infoveranstaltung zum Thema “Crowdfunding” ein, die bereits zwei Tage nach dem Creative Monday in der Werkstatt 141 Auf AEG (17. Juli) stattfand. Zudem verwies er nochmals auf das Nürnberger kultur- und kreativwirtschaftliche Förderprogramm “ideen.kreativ.innovativ“. Kreative können für die nächste Förderphase noch bis zum 14. August Projektanträge stellen.
  • Sophie Linnebaum und Annekatrin Stahr stellten PIX vor, einen Kurzfilm, der zwischen dem 2. und 8. September in Nürnberg gedreht wird. PIX spielt mit der Idee eines Lebens wie im Photo-Album. Der Film verdichtet das Leben eines Menschen zu Schlüsselmomenten, die als Fotografien festgehalten sind und spielt mit der Frage nach der Wirklichkeit von Bildern. Für Regie, Buch und Produktion ist Sophie zuständig, die schon einige Kurzfilme produziert und beim Jugendfilmfestival Mittelfranken einige Preise gewonnen hat. Ihr Film “Und dann?” wurde mit dem Bayrischen Jugendfilmpreis ausgezeichnet. Annekatrin ist bei PIX zuständig für Co-Produktion, Regieassistenz und Social Media/Kommunikation.
  • Parallel zum Film sammeln Sophie und Anne Fotos für ein großes globales Fotoalbum voller Lebensmomente. Angeblich nehmen sie alles, was man ihnen schickt und posten es dann nach Kategorien sortiert in ihrem Projekt-Fotoalbum. Mehr Infos dazu. Und das Fotoalbum selbst
  • Der Kulturverein rote Bühne e.V. steht kurz vor dem finanziellen Aus, liest man in der aktuellen Presse. Da ein privater Sponsor entfällt und sich das Kleinkunst-Theater nicht selbst durch die Eintrittseinnahmen finanzieren kann, ist die Fortführung für das Jahr 2014 ungewiss. Stefanie Krügl von dem Erlebnismarktplatz PANOTI legte beim Creative Monday ein beherztes Wort für die Rote Bühne ein. Sie rief dazu auf, dort Events zu veranstalten und dem Verein damit zu Einnahmen zu verhelfen.
  • Christine Lenz, Lenz Schlafprojekte arbeitet gerade an einem Buch über Schlafzimmer dieser Welt – aus dem Blickwinkel der Bewohnerin/ des Bewohners gesehen. Ihr Aufruf an das Auditorium: Sie ist auf der Suche nach Bildern, die authentisch sind. Die Bewohnerin, der Bewohner sollten ihr Schlafzimmer selbst aufnehmen: Mit dem eigenen Foto, Mobiltelefon, iPod usw. Der Raum hat eine eigene Ausstrahlung und diese Aura ist es, die sie einfangen und dokumentieren will.
  • Creative Monday Mitveranstalterin Sabrina Weyh von Phocus Brand Contact lud zum 13. Nürnberger Designsalon ein: Am 26. Juli wird das Thema “Raum” auf vielfältige Weise und wie gewohnt auf hohem Niveau durchexerziert. “Raum verändert Mensch – Mensch verändert Raum” ist das Thema. Die Gäste können sich dazu mit hochkarätigen Referenten austauschen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erbeten. Infos unter: www.designsalon.info
  • Markus Teschner warf einen Blick auf die Nürnberg Web Week vom 21.-28. Oktober – eine Woche voller Events u. a. zu den Themen Online Marketing, Webentwicklung, Social Media, eCommerce, SEO und Programmierung. Die WebWeek bringt alle Business Professionnels und alle, die ihre berufliche Heimat im Internet gefunden haben, im Rahmen einer großen Dachveranstaltung zusammen. Der nächste Creative Monday ist Teil des Programms und findet am 28. Oktober im Neuen Museum statt.
  • Markus Teschner pitchte zudem in Vertretung für Michl Jakob, der an diesem Abend nicht kommen konnte, aber ein interessantes Projekt zu kommunizieren hat: Michl Jakob möchte das “Tassilo Theater” in Nürnberg Gostenof wieder beleben. Es hat 99 Sitzplätze und wäre ab sofort bespielbar. Schanklizenz und Konzerterlaubnis sind vorhanden, brauereifrei, 500,– NK. Aktuell hat Michl sechs Partner gewonnen und 110.000,– EUR Kapital beisammen. Eventuell soll noch eine Genossenschaft gegründet werden und eine Trennung von Immobilie und laufendem Betrieb stattfinden. Wer in das Projekt einsteigen möchte, kann sich gerne an Michl Jakob wenden
  • Nataliya möchte eine Plattform gründen, mit der sie sozial engagierte Menschen und Projekte sichtbar machen und vernetzen möchte. Dazu sucht sie noch Interessierte, die sich inhaltlich und auch bei der Umsetzung einbringen möchten. Projektmail: senlima@gmx.net
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