Kulturtipps für den März 2016

Veröffentlicht am von
Tree Band

Tree mit Retro-Charme. Foto: © Hagit Meron / Graphic design Yotam Kellner

Außergewöhnliche Konzerte und ein filmisches Portrait Nürnbergs: Bennis Kulturempfehlungen im März 2016 für Nürnberg und so.

Tree + Space Shuttle im MUZClub

8. März

Hadera meets Nürnberg – und das in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur, dass die israelische und die fränkische Stadt eine Städtepartnerschaft pflegen. Auch, weil die aus Hadera stammende Band Tree beim neugegründeten Nürnberger Label mono-Ton Records eine neue Heimat gefunden hat (hier ein interessanter Bericht über neue bayerische Plattenlabels bei Zündfunk, bei dem auch das Nürnberger Label erwähnt wird.)

Auf besagtem Label hat die israelische Band nun ihren Zweitling “Two” veröffentlicht. Retro-Charme vereint sich hier mit psychedelischen Rock-Blüten. Live zu erleben sind sie nun am 8. März im MUZClub.

Zuvor spielen die Free-Jazzer von Space Shuttle, die manch einem von den Abschlussfeierlichkeiten im Raum “Heute” (Quellegelände) bekannt sind.

Einlass ist um 20 Uhr, Tickets kosten 8 Euro. Zur Facebook-Veranstaltung.

Tree - Eastern Blues.

Nürnberg im Film-Portrait

17. März

Mag der Film von 1995 selbst in die Jahre gekommen sein, so ist diese Veranstaltung doch sicher für alle an Nürnbergs Stadtgeschichte Interessierten ein Pflichttermin.

Im Hirsvogelsaal (Treibberg 6) ist am 17. März um 18 Uhr der Film “Nürnberg – Portrait einer deutschen Stadt in Filmdokumenten von 1911 bis 1971” zu sehen.

1911 begann man mit dem Bau des Volksbades in Nürnberg, 60 Jahre später feierte man das Dürer-Jahr. Der Film beleuchtet ebenso etwa die Nürnberger Gesetze, die Nürnberger Prozesse und die Jahre des Wirtschaftswunders. Das Werk stammt vom Filmemacher Ernst Gortner und dem Autor und früheren Leiter des Stadtmuseums Fembohaus Rudolf Käs.

Der Eintritt ist frei. Weitere Infos.

Jazzmatinee mit dem Gilbert Paeffgen Trio im DBMuseum

20. März

Wann hat man zuletzt eigentlich ein Appenzeller Hackbrett im Jazzkontext gehört? Um 10 Uhr vormittags kann man mit dem außergewöhnlichen Konzert des Gilbert Paeffgen Trios im DBMuseum in den Tag gleiten. Neben den für viele Stile offenen Gilbert Paeffgen (geboren in Würzburg und seit Längerem in der Schweiz wohnend) an den Drums und am Hackbrett, dem Schweizer Saiteninstrument, sind auf der Bühne Oli Kuster am Piano / Harmonium und Urban Lienert am Bass zu finden.

Gäste müssen für das Festival-erfahrende Jazztrio lediglich den Museumseintritt (Erwachsene: 5 Euro) bezahlen. Weitere Infos.

Das Trio mit Gilbert Paeffgen am Appenzeller Hachbrett.

Weitere Artikel zum Thema Kultur findet ihr auf unserer Themenseite Kultur- und Kreativwirtschaft.

Blog abonnieren
'Nürnberg und so' Blogfeed abonnieren

Zusätzlich zu dem Podcast stellt 'Nürnberg und so' auch immer wieder begleitende Geschichten und Informationen aus der Metropolregion Nürnberg vor.

Blog-Artikel als RSS Feed abonnieren

Foodtrucks & Street Food
Finde mit Craftplaces Foodtrucks und Street Food

Logo Craftplaces - mobile Unternehmen wie Foodtrucks und Street Food finden

Die besten Foodtrucks und Street Food in deiner Stadt suchen, denn mobile Unternehmen sind immer und überall für dich da. Craftplaces zeigt dir wo und wann sie unterwegs sind.

Du willst nichts verpassen?
Anmeldung E-Mail Newsletter 'Nürnberg und so'

Anmeldung zum E-Mail Newsletter

Sätze für die Ewigkeit
Podcast Nürnberg und so
Man muss am Smartphone keinen Ölwechsel machen
Markus Wolf in Sendung No. 10
Eine Kindersendung ist etwas besonderes in der Privatradio-Landschaft.
Roland Rosenbauer in Sendung No. 31
Meine Kostüme müssen in einen Koffer passen.
Svetlana Quindt in Sendung No. 21
Letzte Podcast Sendungen
Nürnberg und so

Jörg Korinek / Podcast-Sendung No. 32

Veröffentlicht am 05.05.2015

Den geborenen Göppinger lockte ein Praktikum in die Frankenmetropole. Dem Weg zum Informatik-Studium gingen einige bundesweite Schulaufenthalte voraus, bei denen er Orientierung gewann und diverse…

zur Sendung No. 32

Roland Rosenbauer / Podcast-Sendung No. 31

Veröffentlicht am 11.02.2015

Aus Cadolzburg kommend, finanzierte er sich mit dem "Ruf der Unendlichkeit" oder der "Rache des Knochenmannes" seine Schulzeit. Trotz BWL Studium landete er schließlich beim Jugendfunk des…

zur Sendung No. 31

Aktuelle Magazin-Artikel
Nürnberg und so

Noblesse aus zwei Epochen: Das Anwesen Marientorgraben 9

Veröffentlicht am 30.11.2018

Das Haus Marientorgraben 9 in der Nürnberger Marienvorstadt erstand 1860 und 1955 jeweils neu. Beide Male schufen seine Architekten Meisterwerke der Baukunst ihrer Zeit. Wer sich mit Fotografien der…

weiterlesen

Einkaufserlebnis im Gewand des Jugendstils: Das Haus Kaiserstraße 15

Veröffentlicht am 16.11.2018

Schon Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Nürnberger Kaiserstraße zu einer gehobenen Einkaufsmeile. Ihre alten Bürgerhäuser entsprachen diesem Anspruch nicht mehr. Viele wurden durch…

weiterlesen

Gestreift wie eine Hummel: Das Arndthaus

Veröffentlicht am 02.11.2018

1914 entstand im Süden Lichtenhofs ein stadtbildprägender Monumentalbau im Heimatstil. Einst temporäres Heim für Lehrlinge und Gesellen, besteht das Arndthaus heute als Sitz kirchlicher…

weiterlesen

Paris en miniature: Drei frühe Mietspaläste an der Bucher Straße

Veröffentlicht am 19.10.2018

In den 1880er Jahren gingen Stadt, Grundstücksbesitzer und Architekten an den großstädtischen Ausbau der Bucher Straße in der Nürnberger Nordstadt. Ihre ersten Schöpfungen eiferten der Pariser…

weiterlesen