Test des Elektroautos BMW i3

Aktualisiert am 04. Februar 2019 von mit Bildergalerie
BMW i3 Elektroauto Hafen Nürnberg

Unter anderem am Nürnberger Hafen haben wir das Elektroauto i3 von BMW genau unter die Lupe genommen. Foto: © Markus Wolf / Nürnberg und so

"Die allermeisten Interessenten kommen mit einem breiten Grinsen von der Probefahrt zurück. So wie ich es auch bei Ihnen sehe" sagte der BMW-Verkäufer und fasste damit meine Eindrücke nach diesem Tag mit dem BMW i3 treffend zusammen. Dies war allerdings keine normale ein- bis zweistündige Probefahrt, sondern ein ausgedehnter Test des Elektroautos i3 des Münchner Autoherstellers. Möglich machte das die BMW-Niederlassung Nürnberg, die unserer Anfrage mit offenen Ohren begegnete und den i3 einen ganzen Tag zur Verfügung stellte.

Lounge BMW Niederlassung Nürnberg

Einen Espresso, drei Unterschriften und schon hat das Warten in der Lounge der BMW-Niederlassung Nürnberg auf den i3 ein Ende. Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Erster Kontakt mit dem BMW i3

Voller Vorfreude und Neugier machte ich mich auf den Weg zur Nürnberger BMW-Niederlassung. Neben dem Eingang standen vier i3 aufgereiht. Der erste visuelle Kontakt mit der Fahrzeugtechnik der Zukunft. Nachdem die obligatorische Kopie meines Führerscheins gemacht wurde, bat man mich im Kundenbereich kurz Platz zu nehmen. Dort wird den Kunden die Wartezeit mit verschiedenen Kaffees und Kaltgetränken verkürzt. Es dauerte nicht lange und es kam der Mitarbeiter, welcher sich um Einweisung in die Besonderheiten des i3 kümmerte. Vorweg waren meinerseits noch drei Unterschriften zu leisten (Versicherung, Selbstbehalt) und schon ging es hinaus zum Testfahrzeug.

Über Geschmack darf diskutiert werden

Beim Fahrzeugdesign scheiden sich bekanntlich die Geister. Das gilt – liest man Berichterstattungen und Kommentare – besonders für den BMW i3. Eines vorweg: Mir persönlich gefällt der i3 richtig gut. Der BMW i3 ist andersartig. Er ist neuartig. Nicht nur, weil er das erste rein als Elektroauto entwickelte Fahrzeug für die Großserienproduktion ist, sondern weil es sich hier um ein völlig ungewohntes Fahrzeugkonzept handelt. BMW ist mit der Submarke BMW i das Wagnis eingegangen nicht irgendein konventionelles Fahrzeug mit einem Elektromotor auszustatten, sondern stattdessen ein möglichst nachhaltiges Fahrzeug aus der Taufe zu heben. Die Marketingstrategen von BMW nennen dies "Next Premium" und verweisen so auf den Anspruch ein qualitativ hochwertiges Auto für die Zukunft gebaut zu haben. Und diese Vision ist seit Mitte 2013 Realität.

Elektroauto BMW i3 Außenansicht schräg hinten

Macht er eine gute Figur? Hat er eine gute Figur? Der BMW i3 spaltet die Gemüter. Foto: © Markus Wolf / Nürnberg und so (cc)

Die ersten Studien des BMW i3 hatten noch gläserne Türen. Aber auch wenn sich diese Besonderheit im fertigen Serienfahrzeug nicht durchsetzen konnte, bleibt der i3 ein absoluter Hingucker. Das ist nicht nur eine Behauptung. Ich habe es bei meiner Fahrt durch Nürnberg und das Umland live erlebt. Die Menschen drehen sich um nach dem i3. Während alle BMW der Hofmeister-Knick eint, findet man dieses markante Design-Detail beim i3 nicht vor. Die Karosserie des i3 ist modular aufgebaut. Der Bereich der Fahrgastzelle ist vom Antriebsbereich getrennt. Diese konstruktionstechnische Information ist eigentlich nur eine Randnotiz, sollte man aber trotzdem wissen um vielleicht des Designgedanken des i3 besser zu verstehen. Zumindest meinem Eindruck nach könnte der farbliche Kontrast eine Anspielung auf eben jenes Konstruktionsprinzip sein.

Niere und Haube Elektroauto BMW i3

Blau hat sich als Farbe für sparsame Fahrzeuge bei allen Herstellern durchgesetzt. So auch beim Elektroauto BMW i3 Foto: © Markus Wolf / Nürnberg und so (cc)

Von der "Motorhaube" über den Fensterbereich bis hin zum Dach und dem Heck bildet Schwarz die Fahrzeugsilhouette. Diese vollendet ihren Lauf per Richtungswechsel am Fahrzeugende unter den vorderen Türen und bildet so den Rahmen für die Wunschfarbe des Kunden. Der kann sich zwischen zwei Silber- und Grautönen, Orange oder Weiß entscheiden. Bluemotion und Bluetec stehen bei Volkswagen und Mercedes für Fahrzeugtypen mit weniger Emissionen. Auch BMW setzt unter der Bezeichnung BMW i mit Blau diesen Akzent an den unteren Türkanten sowie als Fassung für die typischen BMW-Nieren ein. Einzige Außnahme: Beim i3 in der meiner Meinung nach unvorteilhaften Farbe Solarorange werden die blauen Akzente durch Frozen Grey metallic vertreten. Schaut man sich die Liniengebung des BMW i3 weiter an, stellt man fest, dass die hinteren – leider nicht versenkbaren – Scheiben etwas tiefer als die Fenster der Fahrer- bzw. Beifahrertür sitzen. Dieses auffällige Element im Fahrzeugdesign kenne ich so bewusst nur beim Škoda Roomster. Aufgrund der zweifarbigen Karosserie mag der i3 für den manch einen zerklüftet wirken. Mir persönlich gefällt jedoch das sich daraus ergebende dynamische Auf und Ab der seitlichen Fenster, die beinahe nahtlos am Heck zu enden scheinen.

Elektroauto BMW i3 Seitenansicht Türen offen

Ungewöhnlich und was ganz Besonderes: gegenläufige Türen. Allerdings sind diese im Autoalltag nicht immer von Vorteil Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Eine B-Säule ist im i3 zwar sichtbar, eigentlich aber gar nicht vorhanden. Denn die Türen öffnen sich gegenläufig. Dies ist ungewöhnlich und hat im Straßenbild echten Seltenheitswert. Ein Manko gibt es dabei aber. Die hinteren Türen lassen sich nur über einen Griff öffnen, wenn die vorderen Türen bereits offen sind. Das mag für ängstliche Eltern, die befürchten ihre Kids öffnen die Türen während der Fahrt, toll sein. Im Alltag kann dieses vom MINI bekannte Prinzip aber etwas nerven. Bisher fahre ich meine Tochter zu ihrem Training zur Turnhalle, halte an, sie öffnet die Tür und weg ist sie. Im BMW i3 müsste ich mich in dieser Situation abschnallen, meine eigene Tür öffnen und dann erst die hintere Tür.

Motorhaube offen BMW i3

Ein kleines Fach verbirgt sich unter der "Motorhaube" Dort werden Reifenpannen-Set sowie Ladekabel für das Elektroauto aufbewahrt. Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Der BMW i3 ist ein relativ hohes und schlankes Fahrzeug, das aber trotzdem genug Platz im Innenraum bietet. Die Höhe der Karosserie ist der im Fahrzeugboden verbauten 96 Lithium-Ionen-Batterien (in 8 Modulen) geschuldet. Wer sich also gern in tiefe Sitze fallen lässt, ist beim BMW i3 falsch. Man steigt bequem ein und hat eine angenehme Sitzhöhe und -position. Das mag womöglich nicht besonders sportlich klingen. Dies täuscht aber. Neben dem Fahrverhalten (Details folgen) steht der i3 selbstsicher auf 19 Zoll großen Felgen. Breitreifen sind jedoch Fehlanzeige. Um weniger Rollwiderstand und damit weniger Energieverbrauch zu erreichen sind die Reifen des i3 schmal.

So wenig wie die B-Säule eine Säule ist, so wenig dient die Motorhaube der Bedeckung eines Motors. Der Motor – nur 50 Kilogramm schwer – sitzt nämlich unterhalb des Kofferraumbodens. Wofür also die Haube? Dies zeigte mir der Berater der BMW-Niederlassung Nürnberg. Unter der Haube verbirgt sich ein kleiner Staurraum für Ladekabel und Reifenpannen-Set. Im weiteren besteht die Daseinsberechtigung des Bereichs vor der Windschutzscheibe wohl hauptsächlich als Knautschzone im Fall eines Zusammenstoßes.

Heckleuchten BMW i3

Die roten LED-Rückleuchten bilden mit Wiedererkennungswert auf der schwarzen Heckklappe einen guten Kontrast Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Die Leuchten des BMW i3 haben von den Designern eine eigene Formensprache erhalten. Während im restlichen Konzern BMW-Fahrzeuge an den Doppelringen der Frontscheinwerfer eindeutig zu erkennen sind, zieht sich beim elektrischen Neuzugang eine lange U-förmige Linie unter den Scheinwerfern entlang. Das passt zur Form der breiten Nieren, könnte so aber auch bei jedem anderen Hersteller zu sehen sein. Da gefallen mir die Heckleuchten schon deutlich besser. Die jeweils zwei roten LED-Linien bilden einen guten Kontrast zur schwarz-gläsernen Kofferraumklappe.

Ein Innenraum für den Familienausflug?

Was fiel mir als erstes auf, als ich in den i3 stieg? Der fehlende Mitteltunnel. Dort wo sonst Beine von Insassen in teils kleinen Fußräumen eingezwängt werden (z.B. 3er BMW) gibt es nun eine Verbindung und somit Offenheit. Vereinzelt war in Kritiken zu lesen, dass Gegenstände aus dem Fußraum des Beifahrers nach Kurvenfahrten oder Bremsungen in den Pedalbereich rollen könnten. Das ist richtig. Stört aber vermutlich nur die Autofahrer, die jenen Bereich als Müllablage verwenden. Sollte es in engen Parklücken (die meisten deutschen Parkhäuser sind diesbezüglich ja berüchtigt) einmal nötig sein, kann der Fahrer des BMW i3 bequem auf die Beifahrerseite rutschen und dort aus- bzw. wieder einsteigen.

Elektroauto BMW i3 Armaturenbereich

Es gibt keine klassischen Instrumente mehr im Elektroauto von BMW. Stattdessen zwei Displays auf dem modernen Armaturenbereich. Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Was man üblicherweise als Armaturenbrett bezeichnet, verdient im i3 vielmehr die Bezeichnung Armaturen-Areal (BMW nennt es I-Tafel für Instrumententafel). Wie auch bei der modularen Bauweise der Karosserie fügen sich hier die Elemente über sanfte Ecken und dynamische Schwünge zu einer harmonischen Einheit zusammen. In Verbindung mit dem offenen Fußraum erinnerte mich der i3 an eine Lounge. Alle wichtigen Elemente für Klimatisierung und die Entertainment-Grundfunktionen sind kompakt eingefasst und zentral übersichtlich.

Monitore Armaturenbrett und iDrive BMW i3

oben: Sehr gute Auflösung und jede Menge Informationen bieten die zwei Displays. unten: Per iDrive lassen sich alle Funktionen bedienen. Foto: © Markus Wolf / Nürnberg und so (cc)

Insgesamt sind im Cockpit zwei hervorragend aufgelöste und lesbare Displays untergebracht: ein kleineres anstatt der konventionellen Instrumente hinter dem Lenkrad und nach Kundenwunsch ein bis zu 10,2 Zoll großes Display in der Mitte. Die Steuerung aller Entertainment-, Navigations- und Telefonfunktionen erfolgt über iDrive – eine über die Jahre bei BMW entwickelte und etablierte Bedien-Einheit. Mit Hilfe des Dreh-Kipp-Elements lassen sich sehr einfach alle Funktionen erreichen. Eine Kleinigkeit habe ich über die vielschichtigen Menüs nicht gefunden: Die Deaktivierung des Verkehrsfunkes funktionierte nur über eine eigene Taste direkt am Radio. Die Eingabe von Informationen ist sowohl über das Schreiben von Zeichen per Fingergeste auf dem iDrive-Rad als auch per Sprachsteuerung möglich. Beides hat im Test ohne Probleme funktioniert.

Elektroauto BMW Fußraum Fond

Nicht nur eine Zehnjährige hat genug Platz im Fond des BMW i3. Auch als Erwachsener sitzt man bequem und es stört kein Mitteltunnel. Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Als Vater frage ich natürlich auch: Wie familientauglich ist der BMW i3? Mit zwei Kindern kann man meines Erachtens nach den i3 problemlos im Stadtverkehr und selbst auf Strecken innerhalb der Reichweite nutzen. Das Urlaubsgepäck fasst der 260l Kofferraum sicherlich nicht, aber das schafft ein VW Golf ja auch nicht. Die Kinder sitzen in der hinteren Sitzreihe bequem und aufrecht und können von der vorbei sausenden Umwelt Dank der tieferen Scheiben viel sehen. In der Mitte der Sitzbank befinden sich zwei Getränkehalter. Überhaupt scheinen i3-Insassen gegenüber ihrem sparsamen Fahrzeug großen Durst zu haben. Zwischen Fahrer und Beifahrer sind gleich drei weitere Getränkehalter installiert.

Für den BMW i3 muss kein Koala-Bär hungern

Kenaf Faser BMW i3

Der KENAF-Faser begegnet man im BMW i3 immer wieder. Nachhaltigkeit sichtbar gemacht. Foto: © Markus Wolf / Nürnberg und so (cc)

Das komplette Fahrzeugkonzept des neuen BMW ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Dass es BMW Ernst meint, zeigt sich bei jedem Blick. Zunächst fällt die Faserstruktur auf, die sich von der Windschutzscheibe bis in die Verkleidung der Türen zieht. Was ein Neugieriger bei unserem Test als billigen Kunststoff identifizierte ist in Wahrheit die dunkelgraue KENAF-Faser. Diese Strukturierung besteht aus Malven, also einem natürlichen und nachwachsendem Rohstoff. Mir gefällt, das BMW den Nachhaltigkeitsanspruch offen zeigt und nicht unter künstlichen Oberflächen oder gar Farbschichten versteckt.

"Keine Angst. Für das Holz müssen keine Koalas Hunger leiden." Diese augenzwinkernde Bemerkung richtete der BMW-Verkäufer in Nürnberg an meine Tochter, als wir uns nach der Probefahrt noch etwas über das Auto und den Service unterhielten. Dabei ging es um das Holz in den Armaturen, welches sich in toller Maserung gut einfügt. Das verwendete Eukalpytusholz wird auch nicht in Australien gerodet, sondern stammt vor allem aus europäischen Beständen. 100 Prozent zertifizierte Forstwirtschaft. Im getesteten i3 wurde die Ausstattungsvariante LODGE verbaut. Deren graue Stoffe in Kombination mit einem gelb-braunen Leder sind Geschmacksache. Aber auch hier ist das Leder mit Olivenblättern gegerbt und der textile Bezug aus fast 100 Prozent recyceltem Polyester. Die Haptik der Oberflächen ist angenehm und man spührt im wahrsten Sinne die Natürlichkeit der verwendeten Materialien. Da stellt sich mir persönlich die Frage: Wie mögen sich diese Naturrohstoffe wohl beim Übersee-Transport mit Feuchtigkeit und viel Salz verhalten? Aber da wird BMW sich sicher schon Gedanken gemacht haben. Die Verarbeitungsqualität dieser Werkstoffe war meines Erachtens nach durchweg positiv. Nur unter der Sonnenblende wurde der Stoff nicht richtig vernäht und stand an einer Ecke etwas ab.

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mal mein persönliches Vorhaben "Nie wieder ein Auto mit konventionellem Antrieb kaufen" geäußert und ahnte noch nicht, dass sich dieser Wunsch spätestens ab dem ersten Druck auf den Startknopf verstärken würde. Alle Eindrücke vom Fahrgefühl gibt es im zweiten Teil über den BMW i3.

Bildergalerie zum Elektroauto BMW i3

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