Teresa Treuheit in Podcast-Sendung No. 17

Sendung No. 17, veröffentlicht am 08. Dezember 2013 von Nürnberg und so / Google+
Portrait Teresa Treuheit

Teresa Treuheit, das aktuelle Nürnberger Christkind begeistert Millionen mit Ihrem Charme und wenn sie strahlt, leuchten bei allen die Herzen.

Teresa Treuheit, das aktuelle Nürnberger Christkind begeistert Millionen mit Ihrem Charme und wenn sie strahlt, leuchten bei allen die Herzen.

Heute sind wir im Herzen aller Nürnberger. Unsere heutige Gesprächspartnerin kommt aus Großgründlach und hat eine ganz besondere Gabe. Wenn Sie strahlt, leuchten bei allen die Herzen. Sie kann 30.000 Menschen begeistern, ohne mit der Wimper zu zucken. Hier ist die Frau, die offiziell die Weihnachtszeit eröffnet und wie keine andere für Nürnberg steht. Herzlich willkommen Teresa Treuheit, das aktuelle Nürnberger Christkind.

Daniel sitzt vor dem Mischpult und wartet auf das Christkind

Daniel und Markus warten im Coworking Space Nürnberg auf das Christkind Teresa Treuheit.

Ein Novum war Sendung No. 17 am Nikolaus-Tag, denn unser Gast kam nicht allein zum Gespräch, sondern hatte einen Fahrer dabei. Man könnte nun vermuten wir haben einen hochrangigen Politiker eingeladen oder ein Vertreter der Monarchie wolle sich mit uns unterhalten. Weit gefehlt: Zu Gast in diesem Podcast war eine echte Nürnberger Marke: das Nürnberger Christkind. In glänzendem Kleid und mit goldener Krone kam das Christkind Teresa Treuheit nicht nur mit einem Fahrer von den Nürnberger Verkehrsbetrieben sondern auch mit offizieller Assistentin. In dieser Funktion begleitet Susanne Randel vom Presseamt der Stadt Nürnberg das Christkind nicht nur zu allen Terminen, sondern koordiniert selbige auch.

Foto mit dem Nürnberger ChristkindFoto mit dem Nürnberger Christkind

Im Coworking Space Prominenz? Das haben sich die ein oder anderen nicht entgehen lassen und die Chance genutzt, ein Foto mit dem Christkind zu machen.

Seit ein paar Wochen geht ihr Name um die Welt: Teresa Treuheit wurde vor kurzem aus sechs Kandidaten und noch mehr Bewerbern zum neuen Christkind auserkoren und eröffnete am 29. November mit dem berühmten Prolog vor 30.000 begeisterten Nürnbergern und Touristen den Nürnberger Christkindlesmarkt (Besucher-Guide Christkindlesmarkt). Im Gespräch berichtete Teresa Treuheit von ihrer Bewerbung und wie sie sich vor der Jury durchgesetzt hat und welch Gefühl das war auf dem hell erleuchteten Balkon der Frauenkirche am Nürnberger Christkindlesmarkt dieses für Nürnberg wichtige Event einzuleiten.

Das Christkind erzählte uns von ein paar der mit 170 durchaus zahlreichen Termine in der Adventszeit. Besonders bewegend sind dabei Besuche wie der in der Kinderkrebsstation im Krankenhaus. Dort liest Teresa Treuheit Weihnachtsgeschichten vor und hilft den Kindern abzuschalten, die persönliche Situation zu verdrängen und zaubert den Kids strahlende Augen und ein Lächeln ins Gesicht. Dass dies nicht nur bei Kindern funktioniert beschrieb das Christkind auch am Beispiel von Besuchen von Seniorenheimen oder Behindertenwerkstätten. Aber auch wir konnten an diesem Tag sehen, wie das Erscheinen des Christkindes bei Erwachsenen Begeisterung weckt. Da wir die Sendung im Coworking Space Nürnberg aufgenommen haben sorgte der Auftritt des Nürnberger Christkindes für spontanes Einstellen der Arbeit und einige Coworker nutzen die Gelegenheit für ein gemeinsames Foto mit dem Christkind.

Wir sind sehr froh, dass sich Teresa Treuheit in Funktion des Nürnberger Christkindes in der Hochphase der Adventszeit trotz übervollem Terminkalender Zeit für dieses kurze Gespräch mit uns genommen hat. Mit Rücksicht auf die arg durch viele Veranstaltungen strapazierte Stimme von Teresa, haben wir diesen Podcast sehr kurz gehalten. Wir wünschen dem aktuellen Nürnberger Christkind alles Gute und danken ihr, dass sie voller Begeisterung und persönlichen Einsatz unser schönes Nürnberg vertritt und der Welt zeigt.

Die Audio-Datei direkt aufrufen

Wenn der Player nicht funktioniert, kannst Du auch die Audio-Datei direkt aufrufen und z.B. an deinem Smartphone oder Tablet speichern, um die Folge später anzuhören.

Teresa Treuheit in Podcast-Sendung No. 17 herunterladen

Sendung No. 17 anhören
Podcast Nürnberg und so
Du willst nichts verpassen?
Anmeldung E-Mail Newsletter 'Nürnberg und so'

Anmeldung zum E-Mail Newsletter

Sätze für die Ewigkeit
Podcast Nürnberg und so
Es war ein schweinchenrosa Abendkleid mit U-Boot-Ausschnitt.
Susanne Spitz in Sendung No. 24
Der Designer onaniert, der kotzt aus sich selbst heraus.
Susanne Spitz in Sendung No. 24
Wenn ich eine Waffe baue, dann baue ich diese zerlegbar.
Svetlana Quindt in Sendung No. 21
Letzte Podcast Sendungen
Nürnberg und so

Jörg Korinek / Podcast-Sendung No. 32

Veröffentlicht am 05.05.2015

Den geborenen Göppinger lockte ein Praktikum in die Frankenmetropole. Dem Weg zum Informatik-Studium gingen einige bundesweite Schulaufenthalte voraus, bei denen er Orientierung gewann und diverse…

zur Sendung No. 32

Roland Rosenbauer / Podcast-Sendung No. 31

Veröffentlicht am 11.02.2015

Aus Cadolzburg kommend, finanzierte er sich mit dem "Ruf der Unendlichkeit" oder der "Rache des Knochenmannes" seine Schulzeit. Trotz BWL Studium landete er schließlich beim Jugendfunk des…

zur Sendung No. 31

Aktuelle Magazin-Artikel
Nürnberg und so

Alle Wege führen nach Rom: Ein Wirtshaus in der Paumgartnerstraße

Veröffentlicht am 20.02.2017

War es die Sehnsucht nach dem sonnigen Süden, der die Wirtschaft in der Paumgartnerstraße 22 in Gostenhof einst ihren Namen verdankte? Das Haus, in dem sie sich befand, steht noch heute und ist ein…

weiterlesen

Durchbruch: Die Baulücke am Celtisplatz

Veröffentlicht am 13.02.2017

Der Celtisplatz in Galgenhof gehört zu jenen Plätzen, die ihrer Anmutung nach den Namen nicht recht zu verdienen scheinen. Doch der Platz war nicht immer die breite Verkehrsachse, als die er sich…

weiterlesen

Land unter: Als die Kleinweidenmühle im Wasser stand

Veröffentlicht am 06.02.2017

Heute würde wohl niemandem mehr einfallen, eine Ansichtskarte an seine Lieben zu schicken, auf der eine Naturkatastrophe zu sehen ist. Um 1900 war man da noch etwas sorgloser. Allein das…

weiterlesen