Was man unter Sessions auf Unkonferenzen versteht

Sessions auf Unkonferenzen sind nichts anderes als 45 Minuten Zeit, etwas mit interessierten zu teilen.

Sessionplaung auf dem OpenUp Camp 2014 in Nürnberg

Beispiel einer Sessionplanung auf dem OpenUp Camp 2014 in Nürnberg.
Foto: © Markus Wolf / Nürnberg und so

Unter einer Session auf einer Unkonferenz wie z.B. einem BarCamp, versteht man ein Thema, das eine Person oder ein Team in 45 Minuten anbieten möchte. Da kann eine Präsentation sein, aber auch eine Diskussion, Fragestellung, ein Erfahrungsaustausch oder auch ein Spiel. Ganz beliebt sind die sogenannten "NightSessions", die wie der Name schon sagt, am Abend stattfinden und eher Partycharakter haben.

Er gibt keine Regeln für Sessions und was innerhalb der 45 Minuten erfolgen soll. Das wichtigste ist, dass man bei der morgendlichen Runde der Sessionvorschläge für seinen Vorschlage unterstützer findet, die Interesse an diesem Thema bekunden. Das ganze Prozedere des Sessionvorschlagens erfolgt relativ einfach. Wer eine Session vorschlagen möchte, kommt nach vorne zum Moderator und trägt sein Thema oder seine Idee allen Teilnehmern vor. Nach der kurzen Vorstellung wird gefragt, ob sich Teilnehmer für diese Session interessieren und wenn sich unterstützer finden, dann wandert dieses Session weiter zur Sessionplanung.

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