Barcamp ohne Internet - 2. Tag OpenUp Camp Nürnberg

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Einführung OpenUp Camp Nürnberg Tag 2

Karlheinz Pape erklärt vor allem den Unkonferenz-Neulingen die wenigen Regeln Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Nachdem sich die Teilnehmer des OpenUp Camps Nürnberg am Vorabend mit einem Zahnbürsten-Roboter-Rennen auf zwei Tage selbstgestaltetes Programm eingestellt haben, ging es am Samstag Morgen mit der eigentlichen Unkonferenz los.

Sessionwall OpenUp Camp 2014 Nürnberg

Voller Vorschläge: Die Sessionwall mit den Themen für den 2. Tag beim OpenUp Camp
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Nach dem Frühstück, der obligatorischen Vorstellungsrunde und der Sessionplanung auf dem OpenUp Camp war die Sessionwall schnell gefüllt. Wie ich es von Barcamps gewohnt bin, stand ich nun auch beim OpenUp Camp vor der Herausforderung aus der Vielzahl interessanter und zeitgleicher Themen das erste zu wählen.

Systemische Aufstellung

Da ich von Aufstellung im Umfeld systemischer Beratung schon ein paar mal gehört habe, entschied ich mich für "Visionen, Ideen & Hindernisse aufstellen" von Sigrid Limberg-Strohmaier und Peter Klein. Bei der systemischen Aufstellung werden Personen stellvertretend für Mitglieder eines bestimmten Systems zueinander in Beziehung gestellt. Klingt unverständlich, wird aber dann klar, wenn man selbst dabei ist. Ich persönlich fand auf Grund des Fehlens eines konkreten Themas keinen wirklichen Zugang. Man muss gerechterweise aber sagen, dass die systemische Aufstellung ein längerer Prozess ist und im Rahmen einer 45-minütigen Session nur ein grober Einblick gegeben werden kann.

Aufstellung OpenUp Camp 2014 Nürnberg

Session zum Thema Aufstellung beim OpenUp Camp
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Wie lernen wir in Zukunft?

Es folgte "Lernen im 21. Jahrhundert" von Christian Kuhna. In Herzogenaurauch baut Christian den "Learning Campus", die Corporate University von Adidas auf. Dass Lernen heute und erst Recht in Zukunft nicht mehr nach dem Prinzip unseres von Fakten-Lernen geprägten Schulsystems funktionieren kann, sollte inzwischen jedem klar sein. Dabei sind Fragen wie "Wann lerne ich?", "Was lerne ich?" und "Wie lerne ich?" entscheidende Kriterien zur Entwicklung neuer Lernkonzepte. Für Adidas kristallisierte sich eine wesentliche Erkenntnis heraus: Working is learning and learning is working.

Interessant in diesem Zusammenhang: Podcast über iPad-Schulklassen. Ein Gespräch mit dem Schulleiter der ersten iPad-Klasse Bayerns Markus Bölling aus Erlangen

Nach dem 24/7-Prinzip zeigt sich, dass Lernen ein andauernder Prozess ist. In der angeregten Diskussion tauchte die These auf, dass es sich Arbeitgeber mit dem 24/7-Prinzip des Lernens sehr einfach machen und den Mitarbeiter quasi zwingen Fort- und Weiterbildung in die Freizeit zu verlagern. Natürlich lässt sich das Lernen nicht auf den 8-Stundentag beschränken. Ihre Expertise müssen sich Mitarbeiter neben Seminaren und Workshops einerseits klassisch während der Arbeitszeit aber eben auch darüber hinaus durch persönliches Engagement aneignen.

Christian Kuhna OpenUp Camp 2014 Nürnberg

Christian Kuhna von Adidas bekommt Input und Feedback zum Thema Lernen im 21. Jahrhundert
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Ein Schmunzeln rief ein Einwurf in der interessierten Runde hervor: Ein Teilgeber fragte, wie wohl ein Arbeitgeber reagieren würde, wenn sich der Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz ein Youtube-Lernvideo oder ein Fachbuch ansehen würde. Eine Situation in die sich jeder einmal selbst hineinversetzen und beantworten kann. Klar wurde meines Eindrucks nach allen, dass ein Kulturwandel nötig ist. Die Innovation besteht darin Lernen und Wissensmanagement miteinander zu verknüpfen. Es geht um die Suche nach dem "New way of learning" und die Verinnerlichung des Prinzips des selbstgesteuerten lebenslangen Lernens. Wir müssen uns vor Augen führen, dass 70 Prozent des Lernens durch umsetzen statt durch zuhören statt findet.

News News zum OpenUp Camp: Event

Logo Coworking Erlangen und Medical Valley

OpenUp Camp 2015 – Drei Tage Business Model und HR Innovation

Das OpenUp Camp 2015 ist beendet. Ihr könnt über Nürnberg und so ReLIVE die ganze Unkonferenz auf euch wirken lassen – bis 2016.

News News zum OpenUp Camp: Openupcamp

Logo Gewinnspiel OpenUp Camp 2015

Gewinnspiel OpenUp Camp 2015 - Zwei Freikarten zu gewinnen

Zwei Freikarten für das OpenUp Camp 2015 zu gewinnen. Experten tauschen sich zu Zukunftsthemen aus.

Mit Design Thinking zum Erfolg

Die nächste Session: "Design Thinking" von Benno Lessner. Das Prinzip ist mir aus meiner täglichen Arbeit vertraut, aber es schadet ja nie zu schauen wie andere mit einer bekannten Methode umgehen. Da 50 Prozent aller Neuentwicklungen von Produkten oder Dienstleistungen am Markt scheitern, lohnt es sich mal zu hinterfragen warum dies so ist. Nun die meisten Unternehmen glauben die Bedürfnisse ihrer Kunden zu kennen. Warum ist das so? Auf der Suche nach einem neuen Produkt bzw. Dienstleistung werden in Brainstormings viele Ideen gesammelt und die tollste Idee auserkoren. Das Problem: Das Unternehmen vermutet, dass potentielle Kunden genau das haben wollen oder vermissen. Ihnen ist dabei nicht bewusst, dass sie zwei wesentliche Schritt des Design Thinkings ausgelassen haben: Empathie und Definition.

Benno Lessner OpenUp Camp 2014 Nürnberg

Benno Lessner schildert die Prinzipien von Design Thinking
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Den ersten Schritt schaffte Benno Lessner an einem simplen Beispiel sehr gut zu veranschaulichen. Unter der fiktiven Fragestellung "Wie könnte eine Bank- bzw. Finanzdienstleistung für ein 3- bis 5jähriges Kind aussehen?" begibt man sich zunächst auf die Suche nach einer beispielhaften Zielperson. Auch als Persona bezeichnet und aus den Bereichen User Experience und der agilen Softwareentwicklung bekannt, geht es darum eine Person zu finden in die man sich hineinversetzen kann. Wir haben also das 4jährige Mädchen Lisa bestimmt. Wer bestimmt das Umfeld dieses Mädchens noch? Ein Großvater, der große Bruder, Mutter, Kindergärtnerin, die Süßigkeitenverkäuferin und so weiter. So festigt sich nach und nach das Bild von der Zielgruppe. Man überlegt was diese Zielgruppe im Alltag tut und was ihre "Touchpoints" sind. Diese Herangehensweise hilft enorm die in der späteren Ideenphase generierten Ansätze zu hinterfragen. Design Thinking ist ein spielerischer Prozess, der aus einer Vielzahl von Techniken bestehen kann. Es geht um experimentieren und beobachten, das Gewinnen von Erkenntnissen und entsprechener Schlussfolgerungen. Und es geht um testen. Mit Hilfe von Prototypen werden Ideen zeitnah umgesetzt. Ohne Perfektion. Es geht um das Ziel sich ständig zu hinterfragen und man darf scheitern. Man darf sogar öfter scheitern. Nur durch Scheitern wachsen Erfahrungen. Auch so ein Problem welches unser bisheriges Lernsystem hat. Wer scheitert wird schlecht benotet und abgestempelt.

Piratenabenteuer-Land

Um ein Ergebnis von Design Thinking zu veranschaulichen, hat mich schon lange das Beispiel des 'Pirate Island Adventure' von General Electric (GE) begeistert. Die Entwickler von Computer Tomographen haben sich genau angesehen was passiert, wenn Kinder eine solche Untersuchungsmethode durchstehen müssen. Das riesige medizinische Gerät vermittelt Angst, die Kinder weinen, klammern sich an ihre Eltern und müssen häufig (da man absolut still liegen muss) narkotisiert. Wie nimmt man Kindern die Angst? Die Ingenieure von GE haben für die jungen Patienten eine Traumwelt erzeugt. Bunt bebilderte Wände, lachende Figuren und ein bunter Computer Tomograph erzeugen Begeisterung. Bleiben die Kids ganz still liegen erscheinen auf einem Monitor über ihnen Fische. Am besten schaut man sich dieses Piratenabenteuer-Land aber mal selbst hier an.

Gebärdensprache OpenUp Camp 2014 Nürnberg

Gefällt mir: Gebärdensprache bezieht auch die gehörlosen Teilgeber ein
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Innovative Geschäftsmodelle

Stefan Probst regte zur Diskussion um "Business Model Innovation" an.

Arduino

Zu Beginn ein Klassiker neuartiger Geschäftsmodelle: Arduino. Bei Arduino handelt es sich um ein Mikrocontroller-Board welches mit offenen Hardware- und Software-Schnittstellen geliefert wird. Solche Bauteile befinden sich grundsätzlich in jedem gewöhnlichen Haushaltsgerät wie Waschmaschinen oder Kühlschränken. Aufgrund des Open Source Ansatzes hinter Arduino gibt es aber quasi keinen lizenzrechtlichen Schutz. Jeder kann sich Arduino kaufen und damit machen was er will. Ob Radarbildschirme, Robotersteuerungen oder Flugsimmulatoren: Möglich ist wirklich alles. Einzige Voraussetzung: Das entstandene Wissen muss zur weiteren Verwendung frei gegeben werden. Eines der Grundprinzipien von Open Source. Es geht um Partizipation. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang natürlich stellt: Wie kann die italienische Firma, die hinter Arduino steckt, eigentlich Geld verdienen? Und schon waren wir mitten in der Diskussion. In erster Linie funktioniert der wirtschaftliche Erfolg über den Verkauf der reinen Hardware, aber z.B. auch Workshops tragen zum Ertrag bei.

MOOC

Auch bei Massive Open Online Courses (MOOC) – einem Thema aus dem Bereich Open Education – stellte sich die Frage wie man damit eigentlich Geld verdienen kann. Schließlich handelt es sich bei MOOC um Lerneinheiten der besten Universitäten der Welt, die diese Kurse kostenlos online für Jederman verfügbar machen. Denkbar wäre ein Refinanzierungsmodell bei dem jeder Teilnehmer für ein Zertifikat z.B. 100 Dollar zahlt. Wie soll sich das für die Universität tragen? Immerhin verlangen Stanford, MIT & Co. stattliche Beträge von mehreren zehntausend Dollar pro Semester von ihren "normalen" Studenten. Erstens ist davon auszugehen, dass das bekannte Lernmodell des Vor-Ort-Seins nicht völlig verdrängt wird und außerdem könnte das "Kleinvieh macht auch Mist"-Prinzip gelten. Es nehmen je Kurs jetzt schon hunderttausende Studenten virtuell teil. Würde jeder je Abschlusszertifikat nur 100 Dollar zahlen, käme für die Lehranstalt trotzdem ein beträchtlicher Betrag zusammen. Außerdem ergibt sich für die Universitäten die Chance ganz andere Zielgruppen zu erschließen. Vielleicht Studenten die sonst gar nicht an Universitäten gehen würden oder es aus den unterschiedlichsten Gründen nicht können.

Stefan Probst Tisch sitzend OpenUp Camp

Open Source und Business Model Innovation sind die Steckenpferde von Stefan Probst
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Twitter

Twitter hatte am Beginn kein wirkliches Geschäftsmodell. Es war eher eine reine Funktionalität die angeboten wurde, nämlich Nachrichten in 140 Zeichen in die Welt hinaus zu schreiben. Twitter konnte es sich dieses Vorgehen erlauben, da es mit Investoren startete. Vielleicht weil diese die Idee einfach nur cool fanden oder hofften, dass sich irgendwann einmal ein lohnenswertes Geschäftsmodell entwickeln ließe. Was sich stattdessen entwickelte war ein Mikrokosmos an Anwendungen, die auf die Technologie aufsetzen. Ein kleines Startup-Universum entstand um den Nährboden Twitter. Ich weiß nicht, ob sich Twitter ein Business Model Canvas als Grundlage genommen haben, als die Idee entstanden ist mit Werbung und vielen Restriktionen plötzlich ein Refinanzierungsmodell zu erzeugen. Ich vermute Nein. Denn mit dem Business Model Canvas wird der Ansatz verfolgt das bestehende Geschäftsmodell zu strukturieren und analysieren um schließlich unter Einbeziehung innovativer Trends Entwicklungsmöglichkeiten zu erarbeiten und Veränderungschancen abzuleiten. Im Moment erreicht Twitter nur weniger Engagement und Aktivität im Netzwerk sowie frustrierte Nutzer und Stakeholder. Das beim Twitter-Start offene Geschäftsprinzip wird so aufgeweicht oder aufgelöst.

Duolingo

Ein ganz anderes Projekt, welches die Antwort auf die Refinanzierungsfrage bereits gefunden hat, ist Duolingo. Mit der App kann jeder kostenlos Sprachunterricht nehmen. Ein solches Konzept sowie die nötige Technik zu schaffen kostet Geld. Viel Geld. Duolingo hat es aber geschafft mit seinen Nutzern eine riesige Gemeinschaft zu bilden. Da diese Community daran interessiert ist Sprachen zu erlernen und andererseits Unternehmen und Institutionen ein Interesse an Übersetzungen haben, ergibt sich automatisch die Beantwortung der Mittelbeschaffung. Publisher wie die New York Times oder große Blogs liefern Inhalte und gegen Geld übersetzt die lernhungrige Gemeinschaft von Duolingo diese Texte. Da darunter selbstverständlich nicht nur blutige Anfänger sondern echte Experten sind, sorgt das Vielaugen-Prinzip für die entsprechende Qualität.

Feedbackrunde OpenUp Camp 2014 Nürnberg

Die Organisatoren bekommen am Ende des 2. Tages vom OpenUp Camp direktes Feedback.
Foto: © Daniel Bendl / Nürnberg und so (cc)

Innovation und Fazit

Es wurde Zeit mal eine Session auszulassen. Nicht nur weil die Konzentrationsfähigkeit leidet, sondern weil eine Unkonferenz wie das OpenUp Camp ja auch zum netzwerken da ist. Die Gelegenheit nutzte ich nun im Foyer der Grundig Akademie als Veranstaltungsort.

Zwei Innovations-Sessions bildeten den Abschluss dieses Tages im Nordosten von Nürnberg. Zum einen die Vorstellung einer Simulation für Innovationsmanagement in Form eines Planspiels, welches die spielerischen Elemente von Design Thinking erlebbar macht. Zum anderen zeigte Markus in seiner Session "Einblicke in den Alltag eines Innovationsmanagers", dass es für ihn auch ein Leben neben 'Nürnberg und so' gibt ;-)

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das OpenUp Camp eine absolut gelungene Veranstaltung um eine Vielzahl von offenen Themen war. Ich bin froh, dass die Nürnberger Szene wieder Maßstäbe gesetzt hat und eine Vorreiterrolle in Deutschland unterstreicht. Hier haben Sponsoren und Organisatoren etwas initiiert, dass in jedem Fall fortgesetzt werden muss. In der Feedback-Runde am Abend kam die Bitte doch häufiger ein Barcamp ohne frei verfügbares WLAN zu veranstalten. So bietet sich eher die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Dem stimme ich zu.

Bleibt nur ein einziger Kritikpunkt zum Schluss: Es gibt in Nürnberg auch gute Catering-Services. Beim nächsten mal sollte eine Bindung an den Haus-Caterer des Veranstaltungssponsors gelöst werden.

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